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Datenblatt zur Materialsicherheit

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N,N-Dimethylformamide, 99%

ACC# 95221

1. Stoff-/Zubereitungs- und Firmenbezeichnung

MSDS-Bezeichnung: N,N-Dimethylformamid, 99 %

Katalognummern: AC116220000, AC116220010, AC116220025, AC116220250

Synonyme: N,N-Dimethylmethanamid; DMF; DMFA

Firmenbezeichnung: Acros Organics N.V., One Reagent Lane, Fair Lawn , NJ 07410

Für Informationen in Nordamerika, rufen Sie folgende Nummer an: 1-800-ACROS-01

Bei Notfällen in den USA, rufen Sie CHEMTREC an: 

 

2. Zusammensetzung/Angaben zu Bestandteilen

CAS-Nr.: Chemische Bezeichnung Prozent EINECS/ELINCS
68-12-2 N,N-Dimethylformamide 99 200-679-5

Hazard Symbols : T

Risk Phrases : 20/21 36 61

 

 

3. Mögliche Gefahren

ÜBERSICHT FÜR DEN NOTFALL

Aussehen: Klare, farblose Flüssigkeit. Flammpunkt: 57°C. Warnung! Verursacht Reizungen der Atemwege. Kann den Verdauungstrakt reizen, mit Übelkeit, Erbrechen und Diarrhö zur Folge. Verursacht Augen- und Hautreizungen. In Tierversuchen wurde festgestellt, dass der Stoff Auswirkungen auf die Fortpflanzung und den Fötus hat. Kann Leber- und Nierenschäden verursachen. Flüssigkeit und Dampf sind brennbar. Potenzielle Krebsgefahr.

Betroffene Organe: Nieren, Leber.


Potenzielle Auswirkungen auf die Gesundheit

Augen
: Verursacht Augenreizungen
Haut
: Verursacht Hautreizungen
Verschlucken
: Kann den Verdauungstrakt reizen, mit Übelkeit, Erbrechen und Diarrhö zur Folge. Kann Nierenschäden verursachen. Kann Leberschäden verursachen.
Einatmen
: Verursacht Reizungen der Atemwege..
Chronisch
: Mögliche Krebsgefahr, basierend auf Versuchen an Labortieren. Längerer oder wiederholter Kontakt mit der Haut kann Dermatitis verursachen. Kann Auswirkungen auf die Fortpflanzung und den Fötus haben.

 

4. Erste-Hilfe-Maßnahmen


Augen: Sofort wenigstens 15 Minuten bei gut geöffnetem Lidspalt mit fließendem Wasser spülen. Augenarzt konsultieren

Haut: Arzt konsultieren. Haut wenigstens 15 Minuten gründlich mit Wasser abwaschen. Verunreinigte Kleidungsstücke und Schuhe entfernen. Kleidung vor Wiederverwendung waschen.

Verschlucken: Antigiftzentrale anrufen. Nach Verschlucken, kein Erbrechen herbeiführen, sofern nicht durch medizinisches Personal dazu angewiesen. Bei Bewusstlosigkeit, nichts durch den Mund verabreichen. Arzt konsultieren.

Einatmen: Von Exposition entfernen und sofort Frischluft zuführen. Bei Atembeschwerden, Sauerstoff verabreichen. Arzt konsultieren. KEINE Mund-zu-Mund-Beatmung anwenden. Bei Atemstillstand, künstlich beatmen mit Sauerstoff und einer geeigneten mechanischen Vorrichtung wie Beutel und Maske.

Hinweise für den Arzt: Symptomatisch und unterstützend behandeln.

 

5. Maßnahmen zur Brandbekämpfung


Allgemeine Informationen: Wie bei jedem Brand, ein umluftunabhängiges Atemschutzgerät (genehmigt nach MSHA/NIOSH oder gleichwertig) und Vollschutzausrüstung tragen. Bei einem Brand können durch thermische Zersetzung oder Verbrennung ätzende und hochtoxische Gase erzeugt werden. Brennt. Mit Wasserstrahl die dem Feuer ausgesetzten Behälter kühlen. Brennbare Flüssigkeit. Dämpfe können schwerer als Luft sein. Sie können sich auf dem Boden ausbreiten und sich in tief gelegenen oder beengten Bereichen sammeln. Bei Erhitzung der Behälter besteht Explosionsgefahr

Löschmittel: Mit Wasserstrahl die dem Feuer ausgesetzten Behälter kühl halten. Zum Löschen des Feuers das am besten geeignete Mittel verwenden: Wasserstrahl, Trockenchemikalie, Kohlendioxid oder geeigneten Schaum.

Flammpunkt: 57°C (134,60°F)

Eigenzündungs temperatur: 445°C (833,00°F)

Explosionsgrenzen, obere: 2,2

obere: 15,2

NFPA-Rating: (geschätzt) Gesundheit: 2; Flammbarkeit: 2; Instabilität: 0

 

6. Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung

Allgemeine Informationen: Geeignete Personenschutzausrüstung (siehe Punkt 8) verwenden

Verschütten/Lecks: Verschüttetes Produkt mit inertem Stoff (z.B. Kieselgur, Sand oder Erde) aufnehmen und dann in geeigneten Behälter geben. Nicht in die Kanalisation spülen. Verschüttetes Produkt unter Beachtung der Anweisungen für Schutzausrüstung sofort entfernen. Mit einem nicht pyrophoren Werkzeug aufnehmen und in einem geeigneten Behälter entsorgen. Alle Zündquellen entfernen. Für Lüftung sorgen.

 

7. Handhabung und Lagerung

Handhabung: Nach Handhabung gründlich waschen. Nicht pyrophores Werkzeug und explosionssichere Ausrüstung verwenden. Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden. Staub, Dampf, Nebel oder Gas nicht einatmen. Leere Behälter enthalten Produktrückstände (Flüssigkeit und/oder Dampf) und können gefährlich sein. Behälter dicht geschlossen halten. Kontakt mit Hitze, Funken und Flammen vermeiden. Nicht verschlucken oder einatmen. Für gute Lüftung sorgen. Leere Behälter nicht drücken, schneiden, schweißen, löten, bohren, schleifen oder Hitze, Funken oder offenen Flammen aussetzen.

Lagerung: Von Hitze, Funken und Flammen fern halten. Von Zündquellen fern halten. In dicht verschlossenem Behälter lagern. In einem kühlen, trockenen und gut gelüfteten Bereich entfernt von brennbaren Stoffen lagern.

 

8. Expositionsbegrenzung und persönliche Schutzausrüstung

Schutzvorrichtungen: An Orten, wo diese Stoffe gelagert oder benutzt werden, müssen eine Augendusche und eine Schnelldusche bereitgestellt werden. Für gute Lüftung sorgen, um Konzentrationen in der Luft zu begrenzen.

Chemische Bezeichnung

ACGIH

NIOSH

OSHA - Final PELs

N,N-Dimethylformamide

10 ppm TWA; Haut – Aufnahme durch die Haut möglich

10 ppm TWA; 30 mg/m3 TWA 500 ppm IDLH

10 ppm TWA; 30 mg/m3 TWA


OSHA Vacated PELs: N,N-Dimethylformamide: 10 ppm TWA; 30 mg/m3 TWA

Persönliche Schutzausrüstung

Augen: Geeignete Schutzbrille tragen, wie in den OSHA-Vorschriften für Augen- und Gesichtsschutz in 29 CFR 1910.133 oder der europäischen Norm EN166 beschrieben.

Haut: Geeignete Schutzhandschuhe tragen, um die Haut zu schützen.

Kleidung: Geeignete Schutzkleidung tragen, um die Haut zu schützen.

Atemschutz: Ein Atemschutzprogramm nach OSHA 29 CFR 1910.134 und ANSI Z88.2 ist einzuhalten, wenn die Bedingungen am Arbeitsplatz dies erfordern.

 

9. – Physikalische und chemische Eigenschaften

Physikalischer Zustand: Flüssig
Aussehen: klar, farblos
Geruch: Leichter Amingeruch:
pH: 6 - 8 @ 20% aq.sol.
Dampfdruck: 4,9 mbar @ 20 C
Dampfdichte: 2,5 (Luft=1)
Verdampfungsrate: 0,17 (Butylacetat=1)
Viskosität: 0,8 mPas @ 20 C
Siedepunkt: 153°C
Gefrier-/Schmelzpunkt: 61°C
Zersetzungstemperatur: Nicht verfügbar.
Lösbarkeit: Vollständig löslich in Wasser.
Spezifisches Gewicht/Dichte: 0.9450
Molekülformel: C3H7NO
Molekülgewicht: 73.0551

 

10. – Stabilität und Reaktivität


Chemikalienstabilität: Stabil bei Raumtemperatur in geschlossenen Behältern unter normalen Lagerungs- und Handhabungsbedingungen.

Zu vermeidende Bedingungen: Mechanischer Schock, unverträgliche Stoffe, Zündquellen, starke Hitze, Temperaturen über 55°C.


Unverträglichkeit mit anderen Stoffen: Karbontetrachlorid, heftige Reaktion mit Halogenen, Eisen, oxidierenden Stoffen, Chlorwasserstoffen, Isocyanaten, Nitraten, organischen Stoffen, Phenolen, Ammoniak, Anhydride.

Gefährliche Zersetzungsprodukte: Kohlenmonoxid, Stickstoffoxide, ätzende und toxische Gase, Kohlendioxid.

Gefährliche Polymerisation: Erfolgt nicht.

 

11. - Angaben zur Toxikologie

RTECS#:

CAS# 68-12-2: LQ2100000

LD50/LC50:

CAS# 68-12-2:
Einatmen, Maus: LC50 = 9400 mg/m3/2H;
Oral, Maus: LD50 = 2.900 mg/kg;
Oral, Kaninchen: LD50 = 5 gm/kg;
Oral, Ratte: LD50 = 2.800 mg/kg;
Haut, Kaninchen: LD50 = 4.720 mg/kg;<BR.

Karzinogenität:
CAS# 68-12-2:

ACGIH: A4 – Nicht als menschliches Karzinogen einzustufen

IARC: IARC Gruppe 3 - nicht klassifizierbar

Epidemiologie: Im Versuch wurden Auswirkungen auf die Fortpflanzung beobachtet.

Teratogenität: Keine Informationen verfügbar.

Auswirkungen auf die Fortpflanzung: Bei ähnlichen Zusammensetzungen wurden Auswirkungen auf die Fortpflanzung beobachtet.

Neurotoxizität: Keine Informationen verfügbar.

Mutagenität: In vielen Versuchen an ganzen Tieren, Kulturen von Säugerzellen, Hefe und Bakterien, einschlieβlich dominanten Lethalversuchen an Ratten, Mikronukleusversuchen und Sperma-Abnormalitätsversuchen, als nicht mutagen eingestuft.

Sonstige Studien: Vollständige Informationen siehe Einträge in RTECS.

 

12. - Angaben zur Ökologie

Ökotoxizität: Keine Informationen verfügbar. Schäden an Fischen: Goldbrassen-Test: 18 Std. LC50: 500 mg/l

Umwelt: DMF zersetzt sich schnell in der Umwelt und ist sehr mobil im Boden. In Wassersystemen trennt sich DMF wahrscheinlich nicht von der Wassersäule zu organischem Stoff, enthalten in Sedimenten und suspendierten Feststoffen oder Biokonzentrat in Wasserorganismen.

Physisch: Die Dampf-Phasenreaktion mit photochemisch produzierten Hydroxylradikalen (2 Stunden Halbwertzeit) ist wahrscheinlich ein wichtiger Fate-Prozess.

Sonstiges: Keine Informationen verfügbar.

 

13. - Hinweise zur Entsorgung

Erzeuger von Chemikalienabfall müssen entscheiden, ob eine entsorgte Chemikalie als gefährlicher Abfall einzustufen ist. US EPA-Richtlinien zur Ermittlung der Einstufung sind in 40 CFR Teil 261.3. Auβerdem müssen Erzeuger von Abfall die staatlichen und lokalen Vorschriften bezüglich gefährlichem Abfall beachten, um eine vollständige und exakte Einstufung sicherzustellen.


RCRA P-Serie: Keine aufgeführt.
RCRA U-Serie: Keine aufgeführt.

 

14. - Transportinformationen



15. – Informationen zu Regulierungen


US FEDERAL

TSCA
CAS-Nr. 68-12-2 ist aufgeführt im TSCA-Inventar.
Reportliste zu Gesundheit und Sicherheit
CAS-Nr. 68-12-2: Wirksamkeitsdatum: 13.04.89 Sunset-Datum: 12.19.95
Regeln für Chemikalientest
Keine der Chemikalien in diesem Produkt unterliegt einer Chemikalientestregel.
12b
Keine der Chemikalien ist unter TSCA 12b aufgeführt.
TSCA Significant New Use Rule
Keine der Chemikalien in diesem Produkt unterliegt einer SNUR unter TSCA.

SARA
CERCLA Hazardous Substances und entsprechende RQ
CAS-Nr. 68-12-2: 100 lb final RQ; 45,4 kg final RQ
SARA Abschnitt 302 Extrem gefährliche Stoffe
Keine der Chemikalien in diesem Produkt hat einen TPQ.
SARA-Codes
CAS-Nr. 68-12-2: akut, flammbar.
Abschnitt 313
Dieser Stoff enthält N,N-Dimethylformamid (CAS-Nr. 68-12-2, 99 %), das den Berichtanforderungen von Abschnitt 313 von SARA Titel III und 40 CFR Teil 373.

Reinluftgesetz:
CAS-Nr. 68-12-2 ist als gefährlicher Luftverschmutzungsstoff eingestuft (HAP). Dieser Stoff enthält keine Ozon-Erschöpfer der Klasse 1. Dieser Stoff enthält keine Ozon-Erschöpfer der Klasse 2.

Reinwassergesetz:
Keine der Chemikalien in diesem Produkt ist als gefährlicher Stoff unter CWA aufgeführt. Keine der Chemikalien in diesem Produkt ist als gefährlicher Stoff unter CWA aufgeführt. Keine der Chemikalien in diesem Produkt ist als toxisch verschmutzend unter CWA aufgeführt.

OSHA:
Keine der Chemikalien in diesem Produkt ist als hochgefährlich nach OSHA eingestuft.

STATE
CAS-Nr. 68-12-2 ist auf den folgenden staatlichen Listen für Recht zu wissen zu finden: Kalifornien, New Jersey, Pennsylvania, Minnesota, Massachusetts.

Kalifornien Keine signifikante Risikostufe: Keine der Chemikalien in diesem Produkt sind aufgeführt.

Europäische/internationale Vorschriften

Europäische Etikettierung gemäβ EG-Richtlinien
Gefahrensymbole:
T
Risikosätze:
R 20/21 Gefährlich bei Einatmen und in Kontakt mit der Haut.
R 36 Ätzend für die Augen.
R 61 kann Schäden an ungeborenen Kindern verursachen.

Sicherheitssätze:
S 45 Bei Unfall oder wenn Sie sich unwohl fühlen, sofort einen Arzt hinzuziehen (Aufkleber wo immer möglich anbringen).
S 53 Aussetzung vermeiden - besondere Anweisungen vor Gebrauch erhalten.

WGK (Water Danger/Protection – Wassergefahrenschutz)

CAS-Nr. 68-12-2: 1

Kanada - DSL/NDSL
CAS-Nr. 68-12-2 ist in der kanadischen DSL-Liste aufgeführt.

Kanada - WHMIS
Dieses Produkt hat die WHMIS-Einstufung B3, D2B.

Kanadische Zutatenoffenbarungsliste
CAS-Nr. 68-12-2 ist in der kanadischen Zutatenoffenbarungsliste aufgeführt.

Expositionsgrenzen

CAS-Nr. 68-12-2: 
OEL-AUSTRALIA:TWA 10 ppm (30 mg/m3);Haut 
OEL-BELGIUM:TWA 10 ppm (30 mg/m3);Haut 
OEL-CZECHOSLOVAKIA:TWA 30 mg/m3;STEL 60 mg/m3 
OEL-DENMARK:TWA 10 ppm (30 mg/m3);Haut
OEL-FINLAND:TWA 10 ppm (30 mg/m3);STEL 20 ppm (60 mg/m3);Haut 
OEL-FRANCE:TWA 10 ppm (30 mg/m3);Haut
OEL-GERMANY:TWA 20 ppm (60 mg/m3);Haut
OEL-HUNGARY:TWA 10 mg/m3;STEL 20 mg/m3;Haut
OEL-JAPAN:TWA 10 ppm (30 mg/m3);Haut
OEL-THE NETHERLANDS:TWA 10 ppm (30 mg/m3);Haut
OEL-THE PHILIPPINES:TWA 10 ppm (30 mg/m3);Haut 
OEL-POLAND:TWA 10 mg/m3 
OEL-RUSSIA:TWA 10 ppm;STEL 10mg/m3;Skin
OEL-SWEDEN:TWA 10 ppm (30 mg/m3);STEL 15 ppm (45 mg/m3);Haut 
OEL-SWITZERLAND:TWA 10 ppm (30 mg/m3);STEL 20 ppm;Haut 
OEL-TURKEY:TWA 10 ppm (30 mg/m3);Haut
OEL-UNITED KINGDOM:TWA 10 ppm (30 mg/m3);STEL 20 ppm;Haut
OEL IN BULGARIA, COLOMBIA, JORDAN, KOREA check ACGIH TLV OEL IN NEW ZEALAND, SINGAPORE, VIETNAM check ACGI TLV

16. - Zusätzliche Informationen

MSDS Erstellt am: 17.02.1999
Revision Nr.3 Datum: 03.12.2002

Die obigen Informationen sind nach unserem Wissen korrekt und stellen die besten Informationen dar, die uns derzeit vorliegen. Wir übernehmen jedoch keine Garantie der Marktfähigkeit oder irgendeine andere direkte oder indirekte Garantie und keine Haftung in Bezug auf die Verwendung. Benutzer müssen selbst die Eignung der Informationen für ihre Zwecke prüfen. Unter keinen Umständen haftet Fisher für Ansprüche, Verluste oder Schäden von Dritten oder für entgangenen Gewinn oder besondere, indirekte, Zufalls-, Folge- oder exemplarische Schäden, auch wenn Fisher die Möglichkeit solcher Schäden bekannt war.

 

Mehr Info finden Sie hier:

Potenzielle Gefahren von industriellen Schutzhandschuhen

Standards für berufsbedingte Exposition: D

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